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🌍Bundesweit rund 1,46
🌍Bundesweit rund 1,46 Millionen offene Stellen 21.02.2019💪 Artikel empfehlen38 Aus einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass es im vierten Quartal 2018 bundesweit rund 1,46 Millionen offene Stellen gab. Im vierten Quartal 2018 gab es laut IAB rund 1.134.000 offene Stellen in Westdeutschland, in Ostdeutschland hingegen nur 325.000. Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis erklärt: „In allen Wirtschaftsabschnitten sehen wir ein deutliches Plus bei der Zahl offener Stellen. Das gilt sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch im Vergleich zum Vorjahresquartal.“. Die Vakanzrate, das Verhältnis von sofort zu besetzenden offenen Stellen und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, beträgt im Bundesdurchschnitt 3,5 Prozent. Kubis sagt: „Die Personalnachfrage ist somit deutlich gestiegen.“ Quelle:iGZ



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🌍 KFZ Mechaniker sind sehr gefragt in der heutigen Zeit❗ #EUFachkräfte #Humanus #KFZ #Mechaniker #KFZMechaniker #Auto #reparieren #Handwerk #Deutschland



🌍💪Laut einer aktue
🌍💪Laut einer aktuellen Analyse der BA hat sich der Fachkräftemangel in Deutschland weiterhin verschärft. Im Dezember waren demnach in insgesamt 86 Berufssparten die statistischen Kriterien für den Bewerbermangel erfüllt. Im Vorjahr waren es nur 48 Berufssparten. Entsprechend den Ausführungen der Bundesagentur spricht man von Fachkräftemangel, wenn es länger als 150 Tage dauert, die freie Stelle zu besetzen. Zudem dürfen zu diesem Beruf nur höchstens zwei Arbeitslose mit passender Qualifikation in ganz Deutschland gemeldet sein. Die Analyse zeigt zudem, dass sich die Situation des Fachkräftemangels in Gesundheits-und Pflegeberufen sowie der IT-Branche weiter verschärft. Der Fachkräftemangel betrifft aber auch andere Branchen wie beispielsweise Berufskraftfahrer, Fleischer, Monteure, Werkzeugtechniker, Fliesenleger und Bauplaner. Durch diese Entwicklung wird die Suche nach geeignetem Personal immer wichtiger. Wie der Bundesarbeiterverband der Personaldienstleister auf seiner Website betont, treten hierbei die Personaldienstleister immer weiter in den Vordergrund. Diese werden in Zukunft noch stärker die Funktion der Personalabteilung für die betreffenden Unternehmen übernehmen: Beratung, Vermittlung, Spezialisierung. Sebastian Lazay, Präsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP), äußerte sich dazu wie folgt: "Die Zeitarbeit wird somit zur Personalabteilung der deutschen Wirtschaft, denn den vielfältigen Arbeitgebern in Deutschland vermitteln wir passgenau qualifizierte Beschäftigte, die unsere Kunden so wirtschaftlich voranbringen. Die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort, darin sind wir stark." Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA), BAP



„Wir gratulieren Phili
„Wir gratulieren Philipp Erik Breitenfeld von der Humanus Personalservice GmbH zur Auszeichnung als Netzwerker des Monats. Für mehr Infos und Kontakt: https://www.humanus-zeitarbeit.de“



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💪 Vielen Dank für 1000 Follower❗❗❗ Wir haben still und heimlich die 1000 Follower Marke überschritten!! 😁 Wir sind überwältigt. Damit haben wir nicht so schnell gerechnet als wir den ersten Post bei Facebook hochgeladen haben! Humanus und Sie/Wir wachsen zusammen und wir freuen uns über jeden weiteren Follower. 🌍🙂



🌍Bundesagentur für A
🌍Bundesagentur für Arbeit – Zahlen zur Zeitarbeit Personaldienstleistung Im Juni 2018 gab es in Deutschland 52.300 Erlaubnisinhaber.Im Vergleich zum Vorjahr ist ihre Anzahl um 400 (-0,8 Prozent) gesunken. Von allen Erlaubnisinhabern hatten 11.700 den Schwerpunkt Arbeitnehmerüberlassung, 200 (+2,0 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Mischbetriebe hat sich dagegen um 600 (-1,5 Prozent) auf 40.600 verringert. Gut drei Viertel aller Zeitarbeitsbetriebe beschäftigten weniger als zehn Leiharbeitnehmer. In 19 Prozent der Betriebe arbeiteten 10 bis 99 Zeitarbeitnehmer und fünf Prozent beschäftigten 100 oder mehr Leiharbeitnehmer. Im gleitenden Jahresdurchschnitt Juli 2017 bis Juni 2018 waren 1,04 Millionen Leiharbeitnehmer in Deutschland entwe- der sozialversicherungspflichtig oder ausschließlich geringfügig beschäftigt. Der Anteil der Zeitarbeitnehmer an der Gesamtbeschäftigung beträgt nach wie vor weniger als drei Prozent. Im gleitenden Jahresdurchschnitt Juli 2017 bis Juni 2018 waren 84 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Leiharbeitnehmer (809.000 Beschäftigte) vollzeitbeschäftigt und 16 Prozent (155.000) teilzeitbeschäftigt. Im gleitenden Jahresdurchschnitt Juli 2017 bis Juni 2018 waren 71.000 Leiharbeitnehmer ausschließlich geringfügig beschäftigt. Quelle: Bundesagentur für Arbeit💪



Wir begrüßen Herrn Ber
Wir begrüßen Herrn Bernd Schmidt als neues Mitglied der Geschäftsleitung! Seine langjährige Erfahrung in der Branche, wird er nun als CFO bei der Humanus Personalservice GmbH einbringen! Wir wünschen Herrn Schmidt gutes Gelingen! Humanus - Simply fair work!



🌍Zeitarbeitsbedingte
🌍Zeitarbeitsbedingte Lohndifferenz deutlich geringer💪 Neue Analyse Schritt in richtige Richtung Die Bundesagentur für Arbeit hat eine umfassende Analyse zu Lohnabständen zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammangestellten erstellt, die deutlich differenzierter ausfällt als bisherige Berichte. Die Bundesagentur weist darauf hin, dass der pauschale Vergleich der Medianentgelte von Zeitarbeit und Nicht-Zeitarbeit kaum Aussagekraft besitzt: „Dieser einfache Vergleich der Entgeltstrukturen von Leiharbeitnehmern und Nichtleiharbeitnehmern ist jedoch nicht sehr aussagekräftig, auch wenn er häufig vorgenommen wird. Denn Leiharbeitnehmer und Nichtleiharbeitnehmer unterscheiden sich in ihren Strukturen deutlich.“ Die Bundesagentur für Arbeit hat eine umfassende Analyse zu Lohnabständen zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammangestellten erstellt. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine umfassende Analyse zu Lohnabständen zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammangestellten erstellt. In ihrer nun vorgelegten Analyse bemüht sich die Bundesagentur, die lohnrelevanten Kriterien der Zeitarbeitnehmer und Stammangestellten beidseitig gleichzusetzen, so dass ein bereinigtes Pay Gap (Lohnunterschied) sichtbar wird. Bisher wurde für das Jahr 2017 eine Lohndifferenz von 1.868 Euro zu 3.260 Euro kommuniziert. Nun hält die Bundesagentur fest: „Würden Leiharbeitnehmer in Bezug auf das Anforderungsniveau (Helfer, Fachkraft, Spezialist und Experte) und andere Merkmale die gleichen Strukturen wie Nichtleiharbeitnehmer aufweisen, so würde das Medianentgelt der Leiharbeitnehmer bei 2.630 Euro liegen.“ Individuelle Merkmale Bezüglich der Restdifferenz führen die Statistiker der BA aus, dass etwa die „Dauer der Beschäftigung im Entleihunternehmen und die Dauer oder Stabilität der individuellen Erwerbsbiografie“ Gründe hierfür sein können. „Zudem kann es weitere, nicht beobachtete bzw. nicht in der Beschäftigungsstatistik vorhandene individuelle Merkmale der Beschäftigten wie spezifische Berufskenntnisse und Kompetenzen geben, die Teile der Restgröße erklären könnten.“ Valide Berechnung Hierzu erklärt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen: „Es ist zu begrüßen, dass sich die Bundesagentur für Arbeit einer differenzierten, validen Berechnung der Lohnhöhen nähert. Nur eine Herangehensweise, die der komplexen Realität gerecht wird, kann Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang sein.“ Stolz weiter: „Das Statistische Bundesamt weist bereits seit längerem deutlich geringere Lohnabstände aus. Dies mag unter anderem daran liegen, dass es sich nicht auf Vollzeitkräfte verengt. Es gibt also offenbar deutliche Verzerrungen in den bisherigen Berechnungen. Als iGZ werden wir weiterhin auf eine analytisch saubere Berechnung drängen.“ Quelle: https://ig-zeitarbeit.de/index.php/presse/artikel/stolz-neue-analyse-schritt-richtige-richtung



OECD: Positive Entwicklung der Erwerbssituation für Zuwanderer - Zeitarbeit wichtiger Integrationsmotor 17.01.2019 Erfreuliche Ergebnisse hat die heute vorgestellte Deutschlandauswertung der Studie „Integration von Zuwanderern: Indikatoren 2018“ der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) hervorgebracht. Demnach hat sich die Erwerbssituation für Zuwanderer in den vergangenen zehn Jahren sehr positiv entwickelt. So ist bei der Gruppe der im Ausland geborenen die Beschäftigungsquote zwischen 2006 und 2017 von 59 auf über 67 Prozent gestiegen, nicht zuletzt auch dank der guten konjunkturellen Entwicklung. Gleichzeitig hat sich der Abstand zur in Deutschland geborenen Bevölkerung verringert und liegt mit 8,7 Prozentpunkten geringer als in vielen anderen Zielländern von Migration wie Österreich, Frankreich oder den Niederlanden. Ein wesentlicher Motor für die wirtschaftliche Integration von Zuwanderern war dabei die Zeitarbeit, denn die Personaldienstleister konnten bemerkenswerte Erfolgsgeschichten schreiben und die Branche hat hierbei Überdurchschnittliches geleistet. Die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) belegen das: Mehr als 28.200 Schutzsuchende aus den acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern haben zwischen August 2017 und Juli 2018 ihre Arbeit bei einem Personaldienstleister begonnen. Somit fand mehr als ein Drittel der insgesamt 79.500 Geflüchteten, die ihre Arbeitslosigkeit in diesem Zeitraum mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung beenden konnten, eine Anstellung in der Zeitarbeit. Diese bietet Zuwanderern damit eine echte Einstiegsmöglichkeit in den Arbeitsmarkt. Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister - BAP



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